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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die auswärtige Ladehemmung kann freilich aber nur einen ersten kleinen Erklärungsansatz liefern, weshalb das jüngste Spiel im Breisgau gar mit einer peinlichen 0:3-Pleite in die Hose ging.  <p> Rang 6, der zur Teilnahme an der Europa League berechtigt, ist nur mehr sechs Zähler entfernt. Ein Sieg gegen die Freiburger wäre daher ein wichtiger Grundstein für einen solchen Erfolg.  <p>  24 Gegentore bekamen die Leipziger in den letzten zehn Bundesliga-Matches — ein Schnitt von 2,4 Gegentreffern pro Spiel. Kein anderer Bundesligist kassierte in seinen letzten zehn Liga-Partien mehr Gegentore. <p> Angesichts des gestoppten Sturzfluges konnte es den Breisgauern natürlich schnuppe sein, dass der Sieg in die Kategorie „glücklich“ fiel: Unter dem Strich zählte nur die Tatsache, mit den eigenen Füßen fortan wieder auf etwas festerem Grund zu stehen. <p>  Immerhin ist es den Gästen trotz der sich durch die Saison ziehenden Verletzungssorgen gelungen, die zweitbeste Abwehr der Liga aufzubieten; mit ihren zwölf kassierten Gegentreffern finden sich die Hessen unmittelbar hinter den zumeist bombensicher stehenden Bayern ein.  </pre>


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<pre>Ob auch in diesem Aufeinandertreffen — wie im ersten Saisonduell — wieder acht Tore fallen, ist fraglich. Es gab in den bisherigen 91 Revierderbys in der Meisterschaft auch bereits 10 torlose Unentschieden, zuletzt am 29. Oktober 2016 in Dortmund.  <p> Der vorjährige Freiburger Klassenerhalt hatte sich vor allem auf die Heimstärke gestützt — 27 von insgesamt 36 Zählern wurden zu Hause eingefahren.  <p>  In der Schlussphase stand den Gästen schließlich sogar die Angst vor dem Total-Versagen deutlich ins Gesicht geschrieben: Kurz vor Ultimo schienen sich plötzlich nur noch die für ihre Harmlosigkeit stets belächelten Lilien für den goldenen Treffer zu interessieren. <p> „Die Saison ist bisher ganz gut, man muss da nichts dramatisieren. In der Bundesliga sind wir im Soll, in der Europa League auch. Natürlich war das Pokal-Aus sehr unnötig, aber in den anderen Wettbewerben läuft es sehr gut.“ — Yunus Malli zieht positive Zwischenbilanz für Mainz 05. <p>  Die Arminia hat nämlich in vier ihrer letzten fünf Auswärtsspiele zu Gast in der BayArena stets etwas mitnehmen können und zudem nur eines ihrer letzten acht Bundesliga-Spiele verloren.  </pre> 


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<pre> So wird vom Ex-Coach Niko Kovac mittlerweile des FC Bayernangeführt, derweil innerhalb des Kaders unter anderem die Abgänge von Boateng, Hradecky, Mascarell und Wolf zu vermelden sind.  <p> Erst vor wenigen Tagen bekamen die Leipziger Gäste zu spüren, dass das Kilometerfressen durchaus zu den entscheidenden Faktoren zu zählen ist; der 0:3-Untergang gegen den Hamburger SV war auch auf die mit Abstand schwächste Laufleistung der laufenden Spielzeit zurückzuführen.  <p>  Dass mit einem geöffneten Visier hingegen weit weniger Staat zu machen ist, wurde den 96ern derweil auch beim jüngsten 1:2 gegen Augsburg einmal mehr schmerzlich deutlich vor Augen geführt. <p>  Aus den letzten fünf Spieltagen resultieren zwei Siege, zwei Remis und diese eine Niederlage — dadurch sind die Leipziger in diesem Zeitraum die fünftbeste Bundesliga-Mannschaft. <p>  Nachdem es an der Pleiße bereits Stuttgart und der Hertha mit deutlichsten Siegen an den Kragen ging, sollten hier allein schon den wütenden Sachsen vier Treffer zuzutrauen sein.  </pre>


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<pre> Die Mainzer sind nämlich der Bundesliga-Verein, der bei Heimspielen in der ersten Hälfte die wenigsten Gegentore zugelassen hat (2). Gleichzeitig sind die Bayern jedoch der Erstligist, der in der Fremde im gleichen Zeitraum am häufigsten zugeschlagen hat (24).  <p> Samstag, 28. Januar 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp   <p> Dort schied der SCF dann allerdings blamabel gegen den slowenischen Vertreter NK Domzale aus. In der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals wurde im Anschluss immerhin Regionalligist Germania Halberstadt auswärts mit 2:1 besiegt (RB Leipzig gewann gegen Sechstligist Sportfreunde Dorfmerkingen mit 5:0). <p>  Unsere Situation ist schon grotesk. „Der Kader schmilzt immer mehr dahin“, sagt Köln-Keeper Timo Horn. „Es ist wirklich unfassbar. Aber es hilft ja nichts, wir müssen das Beste draus machen.“  <p> Dies gilt umso mehr, weil sich die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl bei so manchem Auftritt ein zusätzliches Sternchen erstritt; so hatte sich etwa auch die jüngste 4:1-Machtdemonstration beim Mit-Aufsteiger aus dem Breisgau fraglos die Bezeichnung meisterschaftstauglich verdient.  </pre>


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<pre> Sein erster Saisontreffer gegen Wolfsburg (5:0) sowie zwei Torvorbereitungen gegen Mainz sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache.  <p> Das Erstaunen über die ausbaufähige Leistung wurde im Nachhinein allerdings noch von den Reaktionen der Verantwortlichen getoppt. Sowohl Neu-Trainer Hecking als auch Sportdirektor Max Eberl versuchten die Lesart zu etablieren, dass sich auf den „gewonnenen“ Zähler durchaus aufbauen lässt.  <p>  Die Audistädter konnten sich in dieser Saison besonders auf ihre sichere Defensive verlassen. Allen voran die Innenverteidiger Marvin Matip und Benjamin Hübner sind die Dirigenten, die den Verbund führen und für Stabilität sorgen. <p>  Und ein Blick auf die aktuelle Formkurven der beiden Europapokal-Teilnehmer zeigt, dass dies gar nicht so unwahrscheinlich ist.  <p> Zuletzt setzte es für beide Teams Niederlagen. Bremen ist auswärts recht stark, Freiburg machte auf uns aber zuletzt den besseren Eindruck. Daher werden wohl beide Kontrahenten noch etwas auf den nächsten Sieg warten müssen.  </pre>


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